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#mitgliedermittwoch: Dr. Alex von Frankenberg
15.07.2020

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ABSOLVENTUM-Mitglied Herr Dr. Alex von Frankenberg ist zur Zeit als Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds, sowie seit 2000 im Venture Capital/Start-up Umfeld tätig. Nachdem er BWL in Mannheim und an der University of Texas studiert hat, arbeitete er drei Jahre lang bei Andersen Consulting (heute Accenture). 1997 entschied er sich dazu, eine Promotion bei Prof. Dr. Peter Milling über die Bildung von de-facto Technologiestandards zu machen. Im Interview erzählt Alex von Frankenberg warum er zu den ersten ABSOLVENTUM-Mitgliedern zählt.

Warum sind Sie damals Mitglied geworden?

Ich hatte 1992 nach meinem MBA an der University of Texas den dortigen Alumni Club der deutschen AbsolventInnen mitgegründet und erfahren, welche Power aus einem Alumni-Netzwerk entstehen kann. In den USA war damals die Tradition der Alumni-Pflege schon sehr viel stärker entwickelt. Beispielsweise schenkte ein Alumni der Business School in Texas ungefähr zum Zeitpunkt als ABSOLVENTUM ins Leben gerufen wurde, der Institution 50 Millionen Dollar. Als ich dann von der ABSOLVENTUM-Gründung hörte, war ich sofort überzeugt und dabei.

Was ist Ihre schönste Erinnerung aus 25 Jahren ABSOLVENTUM?

1996 habe ich auf einem Weinfest, das von ABSOLVENTUM organisiert wurde, meine jetzige Frau kennengelernt.

Warum sollte man bei ABSOLVENTUM-Mitglied werden?

Bedingt durch die Größe der Uni ist natürlich auch das Absolventennetzwerk riesig. In diesem Netzwerk kann man alles finden: Sehr nette und kompetente Leute, super viel Know-how und letztlich Kontakte in jeden Winkel der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft. Einmalig!

Sie engagieren sich auch als Mentor ehrenamtlich bei ABSOLVENTUM. Warum?

Als Mentor kann man wertvolle Erfahrungen teilen, Türen öffnen und so etwas zurückgeben. Man lernt allerdings auch eine Menge über die junge Generation und erweitert sein Netzwerk. Eine klare Win-win Situation!

Dr. Alex von Frankenberg ist Geschäftsführer der High-Tech Gründerfonds, die seit 15 Jahren junge Startups mit Eigenkapital finanzieren. Zu ihren Investoren gehören neben dem Bundeswirtschaftsministerium und der KFW auch 33 deutsche Unternehmen - mit SAP, BASF und der Schwarz Gruppe gleich drei Unternehmen aus dem Mannheimer Umfeld.
Alex von Frankenberg begann seine Karriere bei Andersen Consulting (heute Accenture) mit der Entwicklung von komplexen IT Systemen. Nach seiner Promotion war er als Projektleiter bei Siemens Management Consulting unter anderem für den Aufbau eines konzerninternen Inkubators verantwortlich. 2001/2002 war er Vertriebsleiter in einem IT Start-up. In seinem nächsten Karriereschritt war er beim Siemens Technology Accelerator als Venture Manager verantwortlich für Spin-offs aus der Corporate Technology von Siemens.

Text: Selina Mann, Herr Dr. Alex von Frankenberg
Foto: HTGF

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