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Irgendwas mit … Journalismus und PR 
02.06.2021

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Welche Einstiegschancen gibt es für alle, die im Bereich Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit nach ihrem Studium durchstarten wollen? Dieser Frage gingen bei der beliebten ABSOLVENTUM-Veranstaltungsreihe „Irgendwas mit …“ rund 45 Studierende gemeinsam mit drei ABSOLVENTUM-Mitgliedern nach.

Marion Pastoors, Maria Fuhrmann und Heng Yen beantworteten den Studierenden an diesem Abend nicht nur Fragen zum Berufseinstieg im Journalismus, sondern gaben auch detaillierte Einblicke in ihre Arbeit! Dabei wurde vor allem eines deutlich: Wer journalistisch arbeiten will, hat viele Möglichkeiten! ABSOLVENTUM-Mentorin Marion Pastoors gab direkte Einblicke in die redaktionelle Arbeit bei BurdaForward – einem digitalen Medienhaus – während Maria Fuhrmann (ebenfalls Mentorin bei ABSOLVENTUM), aus ihrem Arbeitsalltag in der Öffentlichkeitsarbeit bei der Hager Group berichtete. Als Shanghai-Korrespondent rundete Heng Yan das ExpertInnen-Team als freier Journalist ab.

 „Das Volontariat ist nicht mehr der Königsweg“ 

Durch den Wandel der Medienlandschaft, gibt es für Studierende eine Vielzahl an Möglichkeiten Referenzen und Erfahrungen im journalistischen Bereich zu sammeln. Während vor einigen Jahren noch freie Mitarbeiten bei Tageszeitungen ein Muss für angehende Journalisten waren, kann man heute mit einem gut geführten Blog oder Veröffentlichungen für Online-Magazine punkten. Auch das Volontariat zum Start der Karriere ist nicht mehr der einzige Weg in den Journalismus. „Das Volontariat ist nicht mehr der Königsweg. Wir interessieren uns zum Beispiel auch für BewerberInnen, die gewissenhaft einen aussagekräftigen Blog führen“, so Marion Pastoors. Mit dem Vorurteil, dass im Journalismus ausschließlich nur tätig sein kann, wer über alles schreiben kann und geradezu Allrounder ist, räumte Heng Yan auf. Er selbst hat Betriebswirtschaftslehre studiert, konnte sich aber mit seiner thematischen Spezialisierung bei Verlegern punkten und schreibt regelmäßig Artikel für Fachzeitschriften. Deshalb lautet sein Tipp, sich zu spezialisieren. Hier tritt man oft gegen weniger Konkurrenz an und kann sich wirklich tief und umfassend in einen Themenbereich einarbeiten. Maria Fuhrmann gab den Studierenden dann zum Schluss noch einen ganz praktischen Tipp mit: „Schreiben ist einfach ein Handwerk. Um sich zu verbessern, muss man üben, üben, üben!“

Die TeilnehmerInnen konnten an diesem Abend nicht nur einen vielfältigen Einblick in das Berufsfeld Journalismus und PR erlangen, sondern erhielten auch in der anschließenden Fragerunde viele praktische Tipps, wie sie sich für den späteren Einstieg in den Job vorbereiten können. Für das Herbst- Wintersemester 2021 ist eine weitere Auflage von „Irgendwas mit …“ geplant.

Text: Elisabeth Fricker

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