Starkes Gemeinschaftsgefühl in der SAP Arena 28.01.2026
Am Sonntag, den 25. Januar 2026, traf sich die Regionalgruppe Rhein-Neckar zu einem besonderen Gemeinschaftserlebnis: dem DEL-Spiel der Adler Mannheim gegen den EHC Red Bull München in der SAP Arena. Insgesamt 70 Mitglieder nahmen an dem Ausflug teil und verwandelten den Sonntagnachmittag in eine gelungene Mischung aus Networking, Sport und gemeinsamer Begeisterung.
Bereits um 12:45 Uhr begann der Tag mit einem exklusiven Get-together in entspannter Atmosphäre mit Matthias Binder, Geschäftsführer der Adler Mannheim, sowie Alexander König, Marketing- und Vertriebsleiter. Der persönliche Austausch bot spannende Einblicke hinter die Kulissen eines Profisportclubs und unterstrich den Mehrwert von ABSOLVENTUM-Veranstaltungen: Begegnungen auf Augenhöhe, jenseits des beruflichen Alltags.
Um 14:00 Uhr fiel schließlich der Puck. Von den reservierten Sitzplätzen aus verfolgten die Teilnehmenden ein intensives und stimmungsvolles Spiel. Der gleichzeitig stattfindende Familientag machte die Veranstaltung besonders attraktiv: Viele Mitglieder nutzten die Gelegenheit, Begleitpersonen sowie Kinder mitzubringen und ABSOLVENTUM auch im familiären Kontext zu erleben.
Die Adler Mannheim gingen früh durch Brendan O’Donnell in Führung und verteidigten den knappen Vorsprung bis zur ersten Pause. Nach einem torlosen zweiten Drittel drehte München im Schlussabschnitt die Partie innerhalb weniger Minuten auf 3:1. Die Adler bewiesen jedoch Moral: Matthias Plachta und Kris Bennett glichen spät aus, nachdem der Torhüter zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis genommen worden war. In der Verlängerung fiel keine Entscheidung, ehe O’Donnell im Penaltyschießen den viel umjubelten Siegtreffer zum 4:3 erzielte.
Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie Netzwerkpflege, Gemeinschaft und gemeinsame Erlebnisse ineinandergreifen können. Sport wurde hier zum verbindenden Element, um neue Gespräche anzustoßen und bestehende Kontakte zu vertiefen. Ein Sonntagnachmittag, der lange nachhallt, nicht nur wegen der Tore auf dem Eis, sondern vor allem wegen des starken Wir-Gefühls auf den Rängen.
Text: Sibylle Runz Fotos: Ruth Ottenberg, Ekkehard Huber
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