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Mentoring-Abend in Heidelberg 2016
29.04.2016

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Im April trafen sich im Goldenen Anker in Heidelberg 10 MentorInnen und 14 Mentees aus unterschiedlichen Branchen und Fachbereichen, um sich in geselliger Runde über ihre Erfahrungen im ABSOLVENTUM Mentoring-Programm auszutauschen. Dabei wurden nicht nur klassische Mentoring-Themen behandelt, sondern auch der Netzwerk-Gedanke spielte eine wichtige Rolle. Zahlreiche TeilnehmerInnen waren auch schon in den letzten Jahren dabei gewesen.

Unter den Gästen war an diesem Abend auch ABSOLVENTUM Präsidentin Dr. Brigitte Fickel. In ihren kurzweiligen Ausführungen über den Mehrwert des Mentoring-Programms für die Alumni-Organisation insgesamt und seine zahlreichen TeilnehmerInnen, erkannten die Gäste viele Parallelen zur eigenen Mentoring-Beziehung und daraus entwickelte sich eine rege Diskussion.

Dass sich ein solcher Gedankenaustausch in vielfältiger Hinsicht lohnt, war auch daran zu erkennen, dass die MentorInnen den Abend dazu nutzten, um ihr berufliches Netzwerk zu erweitern und andere Mentoring-TeilnehmerInnen persönlich kennenzulernen. „Als ich meinen Berufseinstieg plante, hätte ich mich sehr über einen direkten und informellen Kontakt bei attraktiven Arbeitgebern gefreut. Daher kann ich mich gut in die Situation der Mentees hineinversetzen. Außerdem kann ich durch den Kontakt mit den Mentees erfahren was aktuell state of the art ist und mich nebenbei mit anderen MentorInnen vernetzen. So entstehen viele interessante Kontakte“, führte Anke Becker-Hollmann, Marketing-Managerin bei Roche Diabetes Care, aus. „Ich bin immer wieder beeindruckt vom Engagement unserer Studierenden und den hervorragenden Fragen zu unseren Erfahrungen in der Praxis. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ferner war es für mich interessant aus den Gesprächen zu erfahren mit welchen Herausforderungen unsere Mentees sich auseinandersetzen. Auch die Möglichkeit sich mit anderen MentorInnen auszutauschen schätze ich sehr“, fasste Pawel Mrozik, Controller bei der BASF in Ludwigshafen, den Abend aus seiner Sicht zusammen.

Auch die zahlreichen Mentees nutzen eifrig die Gelegenheit zum Kontakte knüpfen. „Meiner Meinung nach war es ein sehr schöner Mentoring-Abend. In sehr entspannter Atmosphäre bot sich die Gelegenheit sehr interessante Persönlichkeiten kennen zu lernen. Ich hatte zudem das Gefühl, dass ernsthaftes, gegenseitiges Interesse an möglichen Mentoring-Partnerschaften bestand. Alles in allem eine super Erfahrung“, äußerte der angehende Unternehmensjurist Lukas Altstötter. Die Studentin der Philosophischen Fakultät Stephanie Körner konnte sogar einen Schritt weiter gehen: „Ich fand es einen rundum gelungenen Abend in netter Atmosphäre. Sehr erstaunt war ich, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man sich mit langjährigen Berufstätigen aus verschiedenen Bereichen unterhält. Vom Prokurist über Controlling bis hin zu Consulting war alles vertreten und es gab sehr viele Facetten zu entdecken. Das Schönste an dem Abend war, dass ich meine Mentorin, Juliane Litters, gefunden, kennengelernt und ins Herz geschlossen habe.“

Der Dank der Gäste galt Sebastian Hoffmann, der den Stammtisch organisiert hatte und mit viel Elan und Fingerspitzengefühl bei der Mannheimer Alumni-Organisation (Wunsch)MentorInnen und (Wunsch)Mentee zusammenführt, um für beide Seiten die vielgepriesene „Win-Win-Situation“ zu ermöglichen. Sein Fazit: „Mit diesem Veranstaltungsformat bieten wir eine Netzwerk-Plattform über Regionalgruppengrenzen hinweg und ermöglichen somit unseren Mitgliedern, sich aktiv an der Gestaltung von ABSOLVENTUM zu beteiligen.“

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