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Mit dem ABSOLVENTUM-Reisestipendium zum Historikertag in Hamburg
30.09.2016

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Vom 20. bis 23. September fand in Hamburg der 51. Deutsche Historikertag zum Thema Glaubensfragen“ statt. Und fast 4000 HistorikerInnen wollten darüber in Hamburg diskutieren. Ebenfalls dabei waren auch einige Mannheimer Geschichtsstudierende und unser Mentoring-Referent Sebastian Hoffmann, seines Zeichens auch selbst Historiker. Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Geschichte des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit von Prof. Dr. Hiram Kümper schrieben ABSOLVENTUM und der Förderverein des Historischen Instituts sieben Reisestipendien für Studierende der Universität Mannheim aus. Die ausgeschriebenen Stipendien umfassten einen Zuschuss zu Reise- und Unterkunftskosten sowie die Kongressgebühren.
Zahlreiche Vorträge etwa zur „Epistemologie des Hörens“, über „Transformationsmodulierungen“, „Viktimisierung“ oder zum diesjährigen Partnerland Indien boten vielerlei Anlässe zur Diskussion. Bis zu der Frage, ob der meistgedeutete Akteur des 20. Jahrhunderts uns noch weiterhin beschäftigen wird oder endlich „ausgeforscht“ sei. Am Ende handelte es sich bei dieser Diskussionsveranstaltung zum Thema Adolf Hitler auch um die am meisten überlaufene Veranstaltung. Die alle zwei Jahre stattfindende „Leistungsschau der deutschen Geschichtswissenschaft“ (WELT) bot mit mehr als 250 Vorträgen und Diskussionsrunden für jede Interessenslage spannende Anknüpfungspunkte. Manchmal innerhalb, manchmal jenseits aller methodischen und thematischen Moden.
Die glücklichen ABSOLVENTUM-StipendiatInnen Verena Böckle, Jan Siegemund, Melanie Meaker und Kira Keßler haben sich über die großartige Unterstützung bei der Teilnahme an diesem insgeheimen Pflichtevent für HistorikerInnen sehr gefreut. Außerdem gab es für die Geförderten die Möglichkeit eines gemeinsamen Abendessens mit einer Gruppe Bochumer Studierender eines parallelen Programms des Vereins zur Förderung der Lehre am Historischen Institut der Ruhr-Universität Bochum e.V. Eine tolle Möglichkeit, das Selbstverständnis junger Nachwuchskräfte als HistorikerInnen universitätsübergreifend zu fördern.

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