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In Berlin steppt der Bär – dank Franziska Vieser auch in der Regionalgruppe
07.09.2017

Auf großer Reise hat unsere Berliner Regionalgruppenleiterin Franziska Vieser auch in der Geschäftsstelle unserer Alumni-Organisation Halt gemacht. Wir haben die Gelegenheit zu einem kleinen Interview genutzt.

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Franziska Vieser hat an der Universität Mannheim 2013 einen Bachelor in den Geschichtswissenschaften erworben und ist nun seit bereits drei Jahren für Zalando im Bereich Customer Interface in Berlin tätig. Seit über einem Jahr leitet sie nun die Geschicke der ABSOLVENTUM-Regionalgruppe und das mit überragendem Erfolg.

Was hat Dich dazu bewogen, die Leitung der RG Berlin zu übernehmen?

Schon zu meiner Zeit in der Fachschaft Geschichte hatte ich Spaß am Netzwerken. Außerdem stand ich mit meinen Vorgängern in der Leitung der Regionalgruppe bereits in Kontakt und wusste also, welche Aufgaben auf mich zukommen.

Was macht Dir dabei besonderen Spaß?

Ich finde es toll, Menschen aus unterschiedlichen Branchen zusammenzubringen und den Austausch zu fördern. Es ist unglaublich spannend, was man da voneinander lernt. Man darf aber nicht vergessen, dass Netzwerken auch harte Arbeit sein kann. Nicht jeder ist in gleichem Maße interessiert daran, neue Kontakte zu knüpfen. Außerdem gibt es immer noch Vorurteile: Für einige Studierende und Young Professionals ist das so genannte „Vitamin B“ eher negativ besetzt, weil sie der Meinung sind, dass man auf diesem Weg etwas bekommt, was man sich nicht „verdient“ beziehungsweise nicht erarbeitet hat. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: Durch Vitamin B bekommt man häufig erst die Möglichkeit, zu zeigen, was man kann.

Wenn Du auf die Entwicklung der letzten Jahre zurückblickst, was hat sich verändert?

Die Dynamik ist heute eine ganz andere. Wir haben eine gute Mischung zwischen Jung und Alt, zwischen Berufserfahrenen und Young Professionals. Es ist wichtig, regelmäßig Angebote zum Austausch zu schaffen. Beidseitige Bindung schafft man eben nur über den persönlichen Austausch. Wir waren erst neulich beim Stand-Up-Paddling am Schlachtensee bei ABSOLVENTUM-Mitglied Philipp Wilhelm, der sich mit dieser Geschäftsidee selbständig gemacht hat. Das war ein sehr schöner gemeinsamer Ausflug und ein wertvoller Kontakt, der sonst wahrscheinlich nicht zustande gekommen wäre. Philipp Wilhelm ist dieses Jahr auch beim Homecoming Day von ABSOLVENTUM im Rahmen des Mannheimer Schlossfestes dabei und berichtet von seinem Werdegang, sowie seinem Start-up.

Hast Du Tipps für andere RegionalgruppenleiterInnen?

Das A und O ist es, eine Gruppenzugehörigkeit zu schaffen. Davon lebt eine Regionalgruppe. Persönliche Kontakte müssen eben auch anfassbar sein. Und das heißt, das Geschehen am besten noch in Bildern festhalten, um die Welt da draußen mittels Facebook & Co. daran teilhaben zu lassen. So werden auch noch andere auf das Netzwerk aufmerksam und sind beim nächsten Treffen vielleicht schon mit dabei. Am Ende ist eine Regionalgruppe immer etwas Individuelles, jeder kann da seine persönliche Note reinbringen und sollte das auch. Das macht hier den Charme der Gruppe aus.

Welche Bedeutung haben Deiner Meinung nach die Regionalgruppen für ABSOLVENTUM?

Regionalgruppen bieten die Möglichkeit, die Potenziale, die es vor Ort gibt, zu erfahren und Synergien zu schaffen. Bei uns in Berlin gibt es so viele wunderbare AbsolventInnen, dass ich mich jedes Mal freue, neue Gesichter kennenzulernen und mehr über die Menschen in unserer Alumni-Gemeinschaft zu erfahren.

Warum sollte man ABSOLVENTUM-Mitglied werden?

ABSOLVENTUM bietet eine tolle Netzwerkplattform, die man sich alleine erst mühsam aufbauen müsste. Es kann ein Sprungbrett in den Traumjob sein. Mannheimer stellen bekanntermaßen gerne Mannheimer ein, weil sie um die hervorragende Ausbildungsqualität wissen. Außerdem kann man das ManagerMagazin und die Süddeutsche Zeitung online kostenlos lesen. Die Vorteile eines weltweiten Netzwerks mit aktuell 7.300 Mitgliedern und insgesamt 53 Regionalgruppen finde ich einfach super und bin froh, dass ich daran mitwirken darf.

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